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Gelungene Neueröffnung 
„Restaurant im Kesselhaus“ in Lindenberg

  

Am ersten November gab es in Lindenberg im Allgäu etwas zu feiern. In der ehemaligen Hutfabrik Reich am Museumsplatz 1, die ab Dezember auch das neue Hutmuseum beherbergen wird, eröffnete der Junggastronom und Spitzenkoch Sascha Bulander das neue Restaurant im Kesselhaus. Hauptpächter ist die Brauerei Meckatzer, die mit Sascha Bulander die richtige Besetzung gefunden hat.

 

 


 


 


Die Einführungsrede hielt der neue Bürgermeister von Lindenberg, Erich Ballerstedt, unterstützt vom Landtagsabgeordneten Eberhard Rotter und dem Inhaber der Brauerei Meckatzer Michael Weiss.

 

Um die Leistungsfähigkeit der Küche zu zeigen, wurde in Form kleiner Schmankerl ein Querschnitt der zu erwartenden Speisen präsentiert, denen von den geladenen Gästen, darunter viele Lokalpolitiker der CSU und SPD, rege zugesprochen wurde. Immerhin war der Umbau der alten Hutfabrik lange Zeit ein sehr umstrittenes Objekt der örtlichen Politik.

  

 

Das Ambiente im ehemaligen Kesselhaus, das früher den Dampf für die Hutpressen erzeugte, fand viel Zuspruch, aber auch hier und da etwas Ablehnung unter den Gästen. Insgesamt aber eine gelungene Kombination zwischen Alt und  Neu und eine echte Bereicherung in der Lindenberger Gastronomie.

Begleitet wurde die Eröffnung mit klassischer Jazz- und Dixiemusik von der Band OLT TOWN SWING PROMENADAS.

Wir wünschen Herrn Bulander und seinem Team viel Erfolg für die Zukunft. 
 

Bilder vom Abend:

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 


 


 



 

 

 

Die Würze der Jungsteinzeit


 

 

Noch eine Prise hiervon und eine davon – auf die richtige Würze kommt es an. Gewürze sind eben mehr als das Salz in der Suppe. Für die Beschaffung von Gewürzen haben Menschen beschwerliche und gefährliche Fahrten auf sich genommen. Kolumbus suchte einen Seeweg nach Indien, Marco Polo machte sich gen China auf. Die Gewürzsegler brachten den Duft und Geschmack der weiten Welt in die heimatlichen Häfen.

Doch was haben die Menschen in den Jahrhunderten, Jahrtausenden davor zum Würzen genommen, womit haben sie ihren Speisen Geschmack verliehen? Diesen Fragen ist ein Forscherteam um die Bioarchäologin Hayley Saul von der University of York nachgegangen und hat seine Erkenntnisse in der Zeitschrift „PLOS One“ veröffentlicht. Sie fanden heraus: Bereits vor 8.000 Jahren würzten Bewohner des westlichen Ostseeraums ihre Speisen mit Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata), die in Töpfen aus Neustadt an der Lübecker Bucht sowie bei Grabungen in Dänemark nachgewiesen werden konnte. Die Blätter dieser Pflanze haben einen scharfen, pfeffrigen Geschmack mit Knoblaucharoma. Gewürzt wurden damit sowohl Fisch als auch Fleisch.

 
 
 

Fazit der Wissenschaftler: „Es steht jetzt fest, dass die Angewohnheit, den Geschmack kalorienschwerer Mahlzeiten anzureichern und zu verändern, bereits im siebten Jahrtausend vor Christus Bestandteil der europäischen Küche war.“

 

Fotos: Wikipedia

 

 

Aushängeschild

 „Hier wird mit Liebe gekocht.“ oder „Hier sind Essensgäste herzlich willkommen.“ – Ob zu Hause oder vor dem Gasthaus, das kleine Kunstobjekt aus Keramikherzen und überdimensioniertem Metallbesteck mit Edelrost ist Statement und hübscher Blickfang im Garten, während die Kräuterkönige über ihr Reich wachen. Die Ideen zu diesen liebenswerten Unikaten hatte die Keramikerin Maria Meier aus Aicha v. Wald. Die ausgebildete Scheibentöpferin schloss ihre Lehrzeit als Landessiegerin für Bayern mit Stipendium ab und eröffnete 2008 ihre eigene Werkstatt, wo sie auch Workshops für Groß und Klein veranstaltet.

 Hier gibt es bunte und schwarz-weiße Alltagskeramik, Pfostenhocker und andere Gartenkunst, dies und das sowie ausgefallene Treibholz- und Rostobjekte für drinnen und draußen zu entdecken. Die unverwüstliche Keramik ist aus 1.200 °C gebranntem Steinzeug und daher spülmaschinen- und mikrowellengeeignet. Dass Maria Meier ihr Handwerk versteht, zeigen die vielen Objekte in fröhlichem Rot, dessen Leuchtkraft beim Brennen zu erhalten eine Kunst für sich ist. Und was einer ihrer Tassen eine Rolle im Film „Grossstadtklein“ vom Produzenten Til Schweiger einbrachte. Auf der Suche nach einer roten Tasse war das Produktionsteam endlich bei Maria Meier fündig geworden.

Infos: Keramik Meier, Wollmering 26, 94529 Aicha v. Wald, Tel. 08544/8270, info@keramik-meier.dewww.keramik-meier.de, ÖffnungszeitenFreitag 10 – 17 Uhr
und immer gerne nach kurzer telefonischer Vereinbarung

 

Wirte kochen für Kinder

Rund um das Thema des Schulessens dreht sich das neue Kooperationsprojekt, das der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Helmut Brunner und DEHOGA Bayern-Präsident Ulrich N. Brandl in diesen Tagen vorgestellt haben. Sie unterstützen künftig Wirte, die sich der Herausforderung stellen, Kindern ein qualitativ hochwertiges, gesundes und zugleich schmackhaftes Essen zu liefern.

 Die Vorteile sieht Brandl darin, dass die Wirte frisch kochen, die Transportwege kurz sind und in der Regel individueller auf die Vorlieben der Kinder eingegangen werden kann. Darüber hinaus bestehe oftmals ein persönlicher Kontakt zu den regionalen Produzenten, was nicht nur mehr Regionalität im saisonalen Wechsel auf die Teller bringe, sondern sich auch positiv auf die Qualität auswirke.

 Brandl betont auch den betriebswirtschaftlichen Aspekt: „Die Nutzung freier Kapazitäten am Mittag für die Verpflegung von Kindern stellt eine zusätzliche Einnahmequelle für den Betrieb dar. Unter dem Strich bedeutet das einen positiven Beitrag zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur, einer Tradition, um die uns viele beneiden, die jedoch derzeit angesichts des drastischen Rückgangs an bestimmten Gasthaustypen auf dem Land an einem ‚Scheidepunkt’ steht.“

 Ein wichtiges Modul des Projekts ist die Seminarreihe Wirte kochen für Kinder der Bayern Tourist GmbH (BTG), die gemeinsam von der Seminarleiterin Carola Petrone von Il Cielo – Caterer des Jahres 2012 – und der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bayern konzipiert wurde. Zur BTG-Seminarreihe gehören im Einzelnen ein Grundlagenseminar, Koch- und Kalkulationsworkshops, das Kommunikationsseminar Alle an einen Tisch! sowie ein Seminar zur Bio-Küche.

 Zweites Modul des Kooperationsprojekts Wirte kochen für Kinder ist ein Wirte-Coaching. Erfahrene Schulverpflegungs-Profis der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bayern unterstützen dabei die Umsetzung der Seminarinhalte und begleiten den Wirt bei der Lösung individueller Fragestellungen.

Mehr Infos unter www.schulverpflegung.bayern.de 

 

I’m dreaming of a white Eastern  …

Weiße Ostern statt weiße Weihnachten und die Zugspitze bis 2050 Deutschlands einzige Skiregion. – Die Tourismusbranche in den bayerischen Skiregionen steht in den nächsten Jahrzehnten vor einem Umbruch. Das geht aus einem Forschungsprojekt an der Ludwig-Maximilians-Universität in München hervor. Professor Jürgen Schmude leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung und hat den Einfluss des Klimawandels auf den Wintersport in Bayern, Österreich und der Schweiz untersucht. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung legte er jetzt dar, welche Umwälzungen auf den Tourismus zukommen werden.

Untersucht wurden die sogenannten optimalen Skitage, an denen in Bezug auf Wetter und Begleitumstände alles passt. In der Zukunft wird die Zahl solcher Tage abnehmen und zudem werden sie sich in Richtung Ostern verschieben, was ein weiteres Problem darstellt. Die biologische Uhr in Mitteleuropa ist zu diesem Zeitpunkt bereits auf Sommer eingestellt und es ist fraglich, ob der Tourist weiße Ostern zum Skifahren nutzen möchte.

In den klassischen Wintersportmonaten wird er auf höher gelegene Skigebiete, zum Beispiel in Österreich, ausweichen müssen, da die bayerischen Skiregionen relativ niedrig liegen. Die nächsten 15 bis 20 Jahre wird es laut Professor Schmude dort zwar noch Skitourismus geben, danach müsse an diesen Orten überlegt werden, wie die Attraktivität als Ferienregion gehalten werden kann. Der demografische Wandel könne die Zielgruppe 50 Plus ins Blickfeld rücken, der Fokus auf Wandern und Wellness wäre eine Alternative. Gefragt seien in jedem Fall kreative Lösungen, die sich voneinander unterscheiden.

 

Viele, viele bunte Macarons

Macaron heißt eine trendige Schleckerei aus Frankreich, die Brownies und Muffins Konkurrenz machen will. Dort gibt es dieses Mandelgebäck schon seit Jahrhunderten, durchgesetzt hat sich heute das bunte Macaron in Form einer kleinen Doppelscheibe um eine Cremeschicht.



Hergestellt wird das Schaumgebäck aus sehr fein gemahlenen Mandeln, Eiweiß und Puderzucker. Dass daraus schön anzusehende Baisers werden, die unter einer hauchdünnen Kruste weich im Mund zergehen, verlangt aber einiges Können. Zutatenmengen, Backtemperatur und -dauer müssen penibel eingehalten werden. Bevor die Baisers in den Ofen kommen, sollen sie noch vortrocknen und auch bei der sogenannten Macaronage kann vieles schief gehen. Gefüllt werden die Mandeltörtchen dann mit frischer Konfitüre oder leckerer Buttercreme – und sollten schnell verzehrt werden, weil sie innerhalb von zwei bis vier Tagen hart werden. Kein Problem, wenn sie so gut schmecken, wie sie aussehen!

 

Der neueste NY-Hype: Ramen Burger

Der Cronut – diese Mischung aus Donut und Croissant – ist noch gar nicht richtig in Europa bekannt, da kommt schon der nächste Hype aus New York: Im hippen Brooklyn-Viertel Williamsburg gibt es den „Ramen Burger“. Für diesen angesagten Snack stehen die Kunden gern stundenlang an, um dann (hoffentlich) für acht Dollar das Objekt ihrer Begierde in Empfang zu nehmen. Eine Limitierung heizt die Nachfrage nämlich noch ordentlich an.


Foto: Wikipedia

Erfunden hat diesen Burger der besonderen Art Keizo Shimamoto, ein Amerikaner mit japanischer Abstammung und schuf damit die für ihn und nun auch viele andere perfekte Symbiose aus beiden Kulturen. Ramen ist eine eigene Art japanischer Nudeln, die im Burger  als erst gekochte, dann leicht angebratene und schließlich kompakt zusammengepresste Scheiben das Weißmehlbrötchen ersetzen. Um die harten Nudeln sanft zu knacken, muss das Rindfleisch gut 25 % Fett enthalten, was dann auch mit 700 Kilokalorien für den gesamten Burger zu Buche schlägt. Für das perfekte Ramen Burger-Erlebnis fehlen nur noch Salat, Zwiebelwürfel und Shimamotos Soja-Sauce nach Geheimrezept.

Ob der Ramen Burger sich auf lange Sicht durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Außerhalb Japans kennt man Ramen hauptsächlich als Instant-Nudelsuppen – und den einen oder anderen soll der Geschmack fatal daran erinnern.

 

 

Cronut – cool und fettig

New Yorks Avantgarde ist süchtig nach einem neuen Gebäck – um den Cronut ist ein regelrechter Hype ausgebrochen. Für die sehr fettige Mischung aus Croissant und Donut stehen sie Schlange und ignorieren seine absolut figurfeindliche Kalorienzahl. Nun schwappt die Cronut-Begeisterung auch nach Deutschland über. In München bieten zwei Bäckereien ihre Version des Cronuts an, müssen ihm aber einen eigenen Namen geben; denn Erfinder Dominique Ansel hat sich ganz clever den Namen schützen lassen. Der geschäftstüchtige Erfinder heizt zudem durch eine begrenzte Produktion die Nachfrage an. Angeblich sollen Cronuts süchtig machen … und in New York schon einen Schwarzmarkt haben.

(Foto Wikipedia)

                                   

 

Mehr Genuss

Rituale rund ums Essen steigern den Genuss. Zu diesem Schluss kamen Psychologen von der Universität Minnesota unter der Leitung von Kathleen Vohs (Psychological Science, online). Das feierliche Dekantieren eines Rotweins, das gekonnte Filetieren eines Fischs oder das professionelle Servieren eines Gerichts unter Aufzählung seiner Zutaten gehören dazu, aber auch das gemeinsame Essen zu Hause, das von familienspezifischen Ritualen begleitet wird. Was jedem Genießer schon lange bekannt war, wurde nun empirisch nachgewiesen.

Beim sogenannten Schokoriegel-Ritual sollten ihn die Probanden unter einem Vorwand in zwei Hälften brechen, ohne ihn zuvor die Verpackung zu entfernen. Dann durfte das erste Stück ausgewickelt und verzehrt werden, nach dem gleichen Muster das zweite. Das Ergebnis: Die Teilnehmer aßen langsamer, hielten die Schokolade für ein hochpreisiges Produkt und bewerteten den Genuss höher als die Testgruppe, die keinem Ritual gefolgt war.

Da aber Schokolade für die meisten Menschen ohnehin ein Genussmittel ist, unterzogen die Wissenschaftler ihre These weiteren Überprüfungen. Und siehe da – bei Karotten trat derselbe Effekt auf. Die Rituale mussten sich jedoch stets gleichen, dann steigerten sie auch noch die Vorfreude. Die zeitliche Verzögerung zwischen Ritual und Genuss führte zudem zu einer Intensivierung des Geschmackserlebnisses.

Wird ein Ritual von mehreren Personen gleichzeitig verfolgt, so stärkt es zusätzlich den Zusammenhalt der Gruppe, was die soziale Komponente des gemeinsamen Essens unterstreicht. Also: Kleiden wir uns für den Restaurantbesuch um, kosten wir mit Kennerblick den Wein, erfreuen wir uns am Flambieren des Desserts und geben uns ganz dem Genuss hin.


Guck’ mal, wer da kocht

Wer kennt das nicht? Da kommt man hungrig nach Hause und wird magisch angezogen vom Duft aus der Küche. Da muss man einfach schnell mal in den Topf gucken, was es denn so Gutes gibt. Das steigert die Vorfreude und macht Appetit auf die Dinge, die da auf den Tisch kommen.

Warum soll das eigentlich nur daheim funktionieren, hat sich Charly Bittner aus Bad Grönenbach im Unterallgäu gefragt. Und so wurde nach der Neugestaltung des Gastraums aus der
„Badischen Weinstube“
nun
„Charlys Topf-Gucker“
.
Den Chef freut’s, wenn ihm die Gäste in der Küche über die Schulter und in die Töpfe gucken.

Wie wird Griebenschmalz nach Art des Hauses gemacht,

was bringt Charly als kulinarische Highlights und

welche Zutaten sind die besten – einfach vorbeischauen und hereingucken.

 

 

Schon probiert? – Diesmal:

Der Reismeister

Stefan Fak ist der erste Risolier Deutschlands oder Europas oder sogar weltweit – denn warum soll es einen Sommelier geben oder einen Chocolatier, dachte sich der gebürtige Wiener, aber kein Wort für einen ausgewiesenen Reis-Fachmann. Und das ist der ehemalige Manager (geworden).

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Bluessängerin Connie Lush im Vivarium


 Ein voller Erfolg war am Pfingstmontag der Auftritt der Bluessängerin Connie Lush im Vivarium in Höslwang im Chiemgau. Der Gig fand im Rahmen der Reihe „Das besondere Konzert“ statt, organisiert vom Veranstalter BluesClubChiemgau, der in den vergangenen Jahren schon viele hervorragende Künstler dieser Musikrichtung in die Region geholt hat, und war ein wahres Highlight der aktuellen Bluesszene.

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Ein neuer Anfang.......

... für die Königlich Bayrische Enzianhütte in Oberstaufen. Und einer wie keiner, das ist auch ihr langjähriger "Patron" Rainer Alt. Über 35 Jahre lang haben er und seine charmante Gattin Marianne ihr Kleinod im Weißachtal gehegt und gepflegt - und dabei mit leichter Hand eine Art gastronomische Quadratur des Kreises vollbracht. Eine urige bayrische Wirtschaft, in der sich auf hohem Niveau speisen und - bei Bedarf - auch noch sagenhaft feiern lässt... wo gibt’s das schon?!

Eine wie keine wird die Enzianhütte bleiben, auch wenn die Wirtsleut’ schön langsam Servus sagen. Zum Winter 2012 legen Rainer und Marianne die Leitung der Enzianhütte in die Hände von Heike Janker. In der Küche wird Rainer - soviel sei verraten - bei besonderen Anlässen weiter mitwirbeln. Die neue fesche Chefin ist die erklärte Wunschnachfolgerin der Alts, an die Rainer trotz seines unnachahmlichen Charmes aber eine Zeitlang "hinbenzen" musste. Jetzt dürfen sich die Gäste umso mehr freuen. Nach Stationen als Restaurantleiterin und Geschäftsführerin im "Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom" in München und im traditionsreichen Herzoglichen Bräustüberl Tegernsee ist Heike Janker bestens gewappnet für alle Herausforderungen, die im Allgäu auf sie warten.

 

 

Neueröffnung Hotel Terofal
in Schliersee

Geschäftspartner, Lokalprominenz und Freunde des Hauses drängten sich am 9. November im Schlierseer Bauerntheater, um die Wiedereröffnung des Hotels Terofal zu feiern. In seiner launigen Begrüßungsrede machte Alois Gartenleitner – zusammen mit seiner Frau Martina das neue Pächterpaar – deutlich, wie sehr ihm der Fortbestand dieses Traditionshauses am Herzen liegt. Von der ersten Idee, ins Hotelfach zu wechseln, bis zur Realisierung, die ohne die absolute Unterstützung durch seine Frau nie möglich gewesen wäre, spannte er den Bogen.

Mehr: Weitere Infos und Bilder vom Abend!

 

TV-Köche und ihre Restaurants

Wer kennt ihre Namen nicht? Tim Mälzer, Christian Rach und Steffen Hensler sind im Fernsehen präsent und betreiben jeder in Hamburg ein eigenes Restaurant, zu dem die Fans pilgern. stern.de wollte wissen, ob die Lokale halten, was die klangvollen Namen versprechen. Fazit: Wenn es nicht nur um gutes Essen, sondern auch um Atmosphäre geht, ist Steffen Hensler mit seinem „Ono“ der Sieger. Hier würden Seele, gutes Essen und Charme eine optimale Mischung eingehen. Die „Bullerei“ von Tim Mälzer gilt zwar als trendiger Besuchermagnet, doch bei der Größe des Restaurants fühle sich der eine oder andere als Gast verloren. Im „Rach & Ritchy“ hält das Essen, was Sternekoch Christian Rach verspricht, aber die Lage weit draußen mitten im Industriegebiet und die unterkühlte Innenarchitektur konnten die Tester nicht überzeugen.

Merke: Ein berühmter Name allein garantiert noch keine Gastlichkeit, in der sich Besucher umsorgt und wohl fühlen.

 

„Kochen ist Chefsache“ –

zeigt sich Jean Reno in seinem neuesten Film überzeugt. In dieser turbulenten Komödie (Originaltitel: Comme un chef/Buch und Regie: Daniel Cohen) spielt Reno Frankreichs berühmtesten Sternekoch Alexandre Lagarde. Dieser muss sich  gegen den neuen Chef der Finanzgruppe, dem sein Edelrestaurant gehört, zur Wehr setzen. Ein jüngerer Koch, der Molekularküche zugeneigt, soll seinen Platz einnehmen. Wäre das alles noch nicht schlimm genug, gehen Alexandre auch die kulinarischen Ideen aus. Ausgerechnet jetzt, da er den wichtigsten Gastro-Kritiker mit einem phänomenalen Menü von seinem Können überzeugen muss.

In dieser Situation begegnet ihm der junge Jacky Bonnot (Michael Youn), der seine kreative Kochkunst bisher in Bistros unter Wert verkauft hat. Die beiden Hitzköpfe schenken sich nichts, aber gemeinsam ist ihnen der Kampf für die französische Esskultur und gegen Alexandres Widersacher ...

Dieser Film lief zur Eröffnung des Kulinarischen Kinos der 62. Filmfestspiele in Berlin 2012, dessen Themen Essen, Genuss und Umwelt sind. Festspielleiter Dieter Kosslick: „Wir zeigen Filme, die den Appetit anregen, danach gibt es etwas zu essen, das Spitzenköche zubereiten, die den Film vorher gesehen haben und zum Dessert wird über die Themen des Films gesprochen.“

Eine gute Anregung, den Kinoabend bei einem Essen im Restaurant ausklingen zu lassen. Ob der Film dann Haute Cuisine oder gute Hausmannskost war, bleibt  wie stets dem individuellen Geschmack überlassen.

 

Milka-Almwelt in der Münchner Schrannenhalle

Genuss und Erlebnis – unser Motto passt auch perfekt zur weltweit ersten Milka-Erlebniswelt, die im März 2012 im Untergeschoss der Münchner Schrannenhalle eröffnete. Auf 800 Quadratmetern entstand ein Erlebnis-Shop im Stil einer Almwelt, wo die Eltern in der gemütlichen Kaffeelounge Milka-Kuchen und andere Schoko-Köstlichkeiten gustieren, während der Nachwuchs sich bei allerlei lustigen Attraktionen rund um die lila Kuh vergnügt.

Die bekannte Schrannenhalle in München wurde übrigens Mitte des 19. Jahrhunderts als Getreidehalle am Rande des Viktualienmarktes errichtet. Schranne nannte man damals einen Getreidemarkt. Im Oktober 2011 wurde sie als Markthalle für besondere Produkte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Öfter mal essen gehen

Das ist für 87 Prozent der Deutschen eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen, wie vor einiger Zeit eine repräsentative Umfrage der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen ergab. Regionale oder internationale, raffinierte oder rustikale Küche, zu zweit oder in großer Runde – Abwechslung muss dabei sein. Damit es bei der Wahl eines Restaurants oder Szene-Lokals keine unliebsamen Überraschungen gibt, vermittelt www.genuss-und-erlebnis.de eine schnelle, übersichtliche Kurzinformation. Nur den Ort, die Region oder das Bundesland eingeben und ein detailliertes Gastro-Profil gibt Auskunft über Adresse, Öffnungszeiten, Parkmöglichkeiten und die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Beispiele aus der Speisekarte stimmen auf das kulinarische Angebot, Bildergalerien auf das Ambiente ein. 
Google Maps liefert die Anreisebeschreibung und ein einfach zu bedienendes Kontaktformular führt auch virtuell direkt zum Lokal. Das Wichtigste aber ist: Hier finden Sie ausschließlich Betriebe mit Niveau.

 

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